Gastgeschenke: Eine nette Geste, die aber nicht sein muss
Viele Paare lassen es sich nicht nehmen, sich bei den Hochzeitsgästen mit Gastgeschenken zu bedanken. Und auch hier kann das Brautpaar auf Traditionelles setzen. Wenn zu erwarten ist, dass es eben Hochzeitsgeschenke a la Handtücher, Socken und Toaster gibt, dann sollten als Gastgeschenke die typischen fünf Mandeln im kleinen Beutel ausgewählt werden – der Klassiker [...]
Viele Paare lassen es sich nicht nehmen, sich bei den Hochzeitsgästen mit Gastgeschenken zu bedanken. Und auch hier kann das Brautpaar auf Traditionelles setzen. Wenn zu erwarten ist, dass es eben Hochzeitsgeschenke a la Handtücher, Socken und Toaster gibt, dann sollten als Gastgeschenke die typischen fünf Mandeln im kleinen Beutel ausgewählt werden – der Klassiker unter den Gastgeschenken. Dieser Brauch der Gastgeschenke stammt übrigens aus Südeuropa und ist beispielsweise in Italien oder Griechenland weit verbreitet. Dieser Brauch reicht übrigens sogar bis ins antike Griechenland zurück.
Aber natürlich bleibt die eigene Hochzeit im Gedächtnis der Hochzeitgäste viel länger, wenn die Gastgeschenke außergewöhnlich sind und die Beschenkten noch lange etwas davon haben. So sorgen beispielsweise CD oder Fotoalben mit Schnappschüssen von Braut und Bräutigam dafür, dass die Gastgeschenke einen jahrelangen Haltbarkeitswert haben. Des Öfteren gibt es auch Gastgeschenke wie Sektgläser, Dankeskarten, Glasgeschenke oder Textilien mit den Namen des Brautpaares und dem Hochzeitsdatum. Auch hiervon haben die Gäste natürlich noch lange nach der Hochzeit etwas zum Erinnern. Ähnlich verhält es sich mit selbstgemachter Marmelade, die der eine oder andere Hochzeitsgast schon mit nach Hause nehmen durfte.
Allerdings gibt es heutzutage auch viele Hochzeiten, auf denen die Gäste leer ausgehen. Denn traditionell sind in den deutschsprachigen Ländern Gastgeschenke bei einer Heirat eher weniger vorgesehen und viele Menschen stehen – insbesondere in diesem Punkt – auf das Traditio